FRS #1377

Seit einer Ewigkeit hatte ich nicht mehr beim FRS mitgemacht.
Und am vergangenen Freitag schaute ich wieder einmal rein und staubte bei Schorsch direkt ab.
Somit geht es nun bei mir hier heute weiter…so gegen 20 Uhr JETZT geht es los.

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Da kam Thomas kurz rein und löste sofort. Es handelt ich um „Fitzcarraldo“ von Werner Herzog.

Hier noch meine anderen Bilder:

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Ich empfehle diesen Kram…

Die Sache mit den Akademikern…

elitepartnerDiese Werbung von ElitePartner.de ist mir schon vor langer Zeit aufgefallen und sie begegnet mir immer wieder.
Jedes mal denke ich, dass ich doch da mal nachfragen muss und nun habe ich es auch getan. Auf die Antwort bin ich schon sehr gespannt…


Sehr geehrter Herr Arne Kahlke,

seit langem begegnet man ihrer Werbung für Elitepartner.de auf Plakaten und in den Werbeblöcken verschiedener Fernsehanstalten.
Bei jeder Begegnung mit dieser Werbung kommt in mir immer die gleiche Frage auf, um deren Beantwortung ich sie nun gerne freundlich bitten möchte.

Es heißt: „Elitepartner – Für Akademiker & Singles mit Niveau“

Ich verstehe leider die Aussage nicht. Bedeutet es, dass man nach einer Anmeldung auf ihrem Portal:

  • Akademiker kennen lernen kann, die kein Niveau haben (weil die Singles mit Niveau explizit erwähnt werden)?
  • Akademiker kennen lernen kann, die keine Singles sind?
  • Akademiker und Nicht-Akademiker mit Niveau kennen lernen kann (was impliziert, das Akademiker automatisch Niveau hätten, was nun wirklich keine Tatsache ist)?
  • Etwas ganz anderes, was ich eventuell nicht erkenne?

Die Grundaussage ist mir durchaus bewusst. Sie sprechen eher Menschen, nein Singles, an, die durch ihre eigene gute berufliche Stellung eben auch einen Partner suchen, der eine eher gute berufliche Stellung hat.
Doch warum mit einem solchen Slogan, der selbst dem niveaulosesten Akademiker nachdenkliche Momente beschert?

Eine grundsätzliche Frage schließt sich nun direkt an:

Weshalb sagen sie aus, dass Akademiker die Elite bzw. eine Elite sind und diese Elite nun auch noch mit Niveau ausgestattet ist?
Sie könnten ja auch schreiben: Partner für Akademiker / Partner für Singles mit Niveau.
Sie schreiben aber Elitepartner für Akademiker und Singles mit Niveau (das impliziert Akademiker = Elite; Elite = Niveau).

Ich bitte sie abschließend darum, mir die Veröffentlichung Ihrer Antworten in meinem Blog http://www.endgueltig.com zu genehmigen.

Vielen Dank im voraus und mit freundlichem Gruß aus Köln

[endgueltig]

Die Oscar-Nominierungen live

Gleich ist es endlich wieder soweit und die Nominierungen werden raus gehauen…für euch hier die Chance live dabei zu sein.
Um 14.38 Uhr MEZ geht es los.

HIER WAR EINMAL EIN LIVESTREAM

So, das Video habe ich nun entfernt, da die Nominierungen ja nun schon gelaufen sind, bringt ein Livestream ja nichts mehr.
Hier die Verkündungen:

Bester Film
Avatar (James Cameron & Jon Landau)
The Blind Side
District 9 (Carolynne Cunningham & Peter Jackson)
An Education (Finola Dwyer & Amanda Posey)
Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Inglourious Basterds (Lawrence Bender)
Precious (Lee Daniels, Gary Magness & Sarah Siegel-Magness)
A Serious Man (Joel & Ethan Coen)
Oben (Jonas Rivera)
Up in the Air (Daniel Dubiecki, Ivan Reitman & Jason Reitman)

Beste Regie
James Cameron für «Avatar»
Kathryn Bigelow für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»
Quentin Tarantino für «Inglourious Basterds»
Lee Daniels für «Precious»
Jason Reitmann für «Up in the Air»

Bester Schauspieler
Jeff Bridges für «Crazy Heart»
George Clooney für «Up in the Air»
Colin Firth für «A Single Man»
Morgan Freeman für «Invictus – Unbezwungen»
Jeremy Renner für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»

Beste Schauspielerin
Sandra Bullock für «The Blind Side»
Helen Mirren für «Ein Russischer Sommer»
Carey Mulligan für «An Education»
Gabourey Sidibe für «Precious»
Meryl Streep für «Julie & Julia»

Bester Nebendarsteller
Matt Damon für «Invictus – Unbezwungen»
Woody Harrelson für «The Messenger»
Christopher Plummer für «Ein Russischer Sommer»
Stanley Tucci für «In meinem Himmel»
Christoph Waltz für «Inglourious Basterds»

Beste Nebendarstellerin
Penélope Cruz für «Nine»
Vera Farmiga für «Up in the Air»
Maggie Gyllenhaal «Crazy Heart»
Anna Kendrick für «Up in the Air»
Mo’Nique für «Precious»

Bester Animationsfilm
Coraline (Henry Selick)
Der Fantastische Mr. Fox (Wes Anderson)
Küss den Frosch (John Musker & Ron Clements)
Brendan und das Geheimnis von Kells (Tomm Moore)
Oben (Pete Docter)

Bestes adaptiertes Drehbuch
District 9 (Neil Blomkamp & Terri Tatchell)
An Education (Nick Hornby)
In the Loop (Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci & Tony Roche)
Precious (Geoffrey Fletcher)
Up in the Air (Jason Reitman & Sheldon Turner)

Bestes Originaldrehbuch
Tödliches Kommando – The Hurt Locker (Mark Boal)
Inglourious Basterds (Quentin Tarantino)
The Messenger (Alessandro Camon & Oren Moverman)
A Serious Man (Joel & Ethan Coen)
Oben (Bob Peterson, Pete Docter & Tom McCarthy)

Bestes Szenenbild
Rick Carter und Robert Stromberg für «Avatar»
Dave Warren und Anastasia Masario für «Das Kabinett des Doktor Parnassus»
John Myrhe für «Nine»
Sarah Greenwood für «Sherlock Holmes»
Patrice Vermette für «The Young Victoria»

Beste Kamera
Mauro Fiore für «Avatar»
Bruno Delbonnes für «Harry Potter und der Halbblut Prinz»
Barry Ackroyd für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»
Robert Richardson für «Inglourious Basterds»
Christian Berger für «Das weiße Band»

Beste Kostüme
Janet Patterson für «Bright Star»
Cahterine Leterrier für «Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft»
Monique Prudhomme für «Das Kabinett des Doktor Parnassus»
Colleen Atwood für «Nine»
Sandy Powell für «The Young Victoria»

Bester Schnitt
Stephen Rivkin, John Refoua und James Cameron für «Avatar»
Julian Clarke für «District 9»
Bob Murawski und Chris Innis für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»
Sally Menke für «Inglourious Basterds»
Joe Klotz für «Precious»

Bestes Make-Up
Aldo Signoretti und Vittorio Sodano für «Il Divo»
Barney Burman, Mindy Hall und Joel Harlow für «Star Trek»
Jon Henry Gordon und Jenny Shircore für «The Young Victoria»

Beste Musik
James Horner für «Avatar»
Alexandre Desplat für «Der Fantastische Mr. Fox»
Marco Beltrami und Buck Sanders für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»
Hans Zimmer für «Sherlock Holmes»
Michael Giacchino für «Oben»

Bester Song
Almost There aus «Küss den Frosch»
Down in New Orleans aus «Küss den Frosch»
Loin de Paname aus «Paris 36»
Take It All aus «Nine»
The Wary Kind aus «Crazy Heart»

Bester Tonschnitt
Christopher Boyes und Gwendolyn Yates Whittle für «Avatar»
Paul N. J. Ottosson für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»
Wylie Stateman für «Inglourious Basterds»
Mark Stoeckinger und Alan Rankin für «Star Trek»
Michael Silvers und Tom Myers für «Oben»

Bester Ton
Christopher Boyes, Gary Summers, Andy Nelson und Tony Johnson für «Avatar»
Paul N. J. Ottosson und Ray Beckett für «Tödliches Kommando – The Hurt Locker»
Michael Minkler, Tony Lamberti und Mark Ulano für «Inglourious Basterds»
Anna Behlmer, Andy Nelson und Peter J. Devlin für «Star Trek»
Greg P. Russell, Gary Summers und Geoffrey Patterson für «Transformers 2»

Beste visuelle Effekte
Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham und Andrew R. Jones für «Avatar»
Dan Kaufman, Peter Muyzers, Robert Habros und Matt Aitken für «District 9»
Roger Guyett, Russel Earl, Paul Kavanagh und Burt Dalton für «Star Trek»

Bester ausländischer Film
«Ajami» (Israel)
«El Secreto de Sus Ojos» (Argentinien)
«The milk of sorrow» (Peru)
«Un Prophéte» (Frankreich)
«Das weiße Band» (Deutschland)

Bester Dokumentarfilm
Burma VJ
The Cove
Food, Inc.
The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers
Which Way Home

Bester Kurz-Dokumentarfilm
China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province
The Last Campaign of Governor Booth Gardner
The Last Truck: Closing of a GM Plant
Music by Prudence
Rabbit á la Berlin

Bester animierte Kurzfilm
French Roast
Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty
The Lady and the Reaper
Logorama
A Matter of Loaf and Death

Bester Kurzfilm
The Door
Instead of Abracadabra
Kavi
Miracle Fish
The New Tenants

Redewendung des Tages #3

„Ein eingefleischter Junggeselle“

„Eingefleischt“ ist eine Lehnübersetzung von Lateinisch „incarnatus“.
Es bedeutet „zu Fleisch geworden“. Ursprünglich wurde es nur für Christus, den Fleisch gewordenen Sohn Gottes benutzt, mittlerweile verwendet man es nur noch zur Beschreibung eines „unverbesserlich unverheirateten Mannes“.