Nach Montag und Donnerstag folgte nun am vergangen Samstag noch das Konzert von “Portugal.The Man”. Yeah!
Och, die Vorband war so: geht so. Aber dann…
Die Herren aus Alaska wurden im Gebäude 9 in Köln ihrem Ruf, höchst kreative und eigenwillige Stil-Chamäleons zu sein, durchaus gerecht, denn sie schöpfen musikalisch irgendwie aus der gesamten
Pop-Rock-Geschichte und destillieren daraus ihren ureigenen, unverkennbaren Sound.
Soul und Psychedelisches, Prog- und Heavy-Rock, Led Zeppelin und Beatles, mitreißende Grooves und Falsettgesänge, harter Gitarrenrock, das sind die wichtigsten Ingredienzien, aus denen „Portugal. The Man” ihr schmackhaftes Süppchen kochen.

Oder, vielleicht besser: mit denen sie es zum Brodeln bringen. Denn „Portugal. The Man” sind vor allem auch eine umwerfende Live-Band, die mit ihrer rasanten Bühnenshow die ZuhörerInnen mühelos mitreißen. Spätestens wenn sich Gourley und Carothers dem Drummer zuwenden und mit dem Rücken zum Publikum losrocken, geht die Post endgültig ab – da bleibt kein Bein mehr ruhig am Boden stehen.
Nun kann man diese drei Konzerte in einer Woche überhaupt nicht miteinander vergleichen, da es so unterschiedliche Musik von so unterschiedlichen Künstlern war. Deshalb ist ein Vergleich auch schwer. Ich bin froh, denn die Konzerte waren alle gut! Und nun werdet neidisch…
Tags:Konzert, Portugal.The Man
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